Regine Heite

*22.11.1990
BA Kommunikationsdesign

regine.heite@fh-muenster.de
size.com.de


KOWLOON WALLED

ORGANIZED CHAOS

Betreut von:
Prof. Rüdiger Quass von Deyen
Dipl.-Des. Paul Plattner-Wodarczak

WAS WIRD IN DEN NÄCHSTEN MONATEN DEINE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG?

Meinem Thema gerecht zu werden. Das heißt: zu lesen, zu verstehen, verständlich zu machen und sich dabei nicht im Detail zu verlieren. Die größte Überwindung wird sein, meine Arbeit zu beenden und am Ende die Lösung zu präsentieren und keinen Kompromiss.

WAS WAR RÜCKBLICKEND DIE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG?

Die Auswahl der Unterthemen war unglaublich schwierig und hat mich viel Zeit gekostet. Da meine Bachelorarbeit aus zwei zusammenhängenden Themen besteht, die im Magazin zur Mitte zusammen laufen, ist es umso anspruchsvoller gewesen, bei den Themen die gleiche Gewichtung zu geben und die Inhalte immer wieder aufeinander abzustimmen.

WIE HAST DU DICH AM ANFANG DES ERSTEN SEMESTERS GESEHEN?

Mein Beginn des Studiums liegt jetzt etwas zurück. Wo ich mich am Anfang des Studiums gesehen habe, kann ich nicht sagen, aber ich weiß, dass mir Frau Schwarz die Typografie damals sehr schmackhaft gemacht hat.

WIE SIEHST DU DICH JETZT?

Ich bin keine Produktdesignerin geworden. Und ich werde auch wahrscheinlich in keiner Automobil-Branche Fuß fassen. Dafür finde ich Kommunikationsdesign ganz nett.

PROJEKTBESCHREIBUNG

In meinem Projekt behandele ich das Thema »Chaos« und zeige anhand der Stadt »Kowloon Walled« (die lange Zeit keinen rechtlichen Status besaß), wie Chaos in einer riesigen Metropole wie Hong Kong entstehen und organisiert werden kann. Dabei lag die größte Herausforderung darin, bei diesem sehr wissenschaftlichen Thema die Inhalte zu selektieren und entsprechend aufzubereiten, sodass es zu meinem Medium »Magazin« passt. In meinem Designprozess habe ich immer wieder das Thema »Chaos« meinem Anwendungsbeispiel gegenüber gestellt, um die Grundbausteine für die Entstehung von Chaos zu schaffen. »Kowloon Walled« ist ein Beispiel unter vielen in der Übersetzung von Chaos. Daher war es schwierig, die Brücke von einem so komplexen Thema zu einem Anwendungsbeispiel herunter zu brechen. Das Magazin ist eine Übersetzung der Chaostheorie, bezogen auf die Entstehung von Neuem in der heutigen Zeit.